In kurzer Zeit Veränderungsimpulse zu setzen, die in der realen Arbeitswelt noch Bestand haben, ist eine echte Kunst – und die Kernaufgabe eines Trainers. Erreichbar ist dieses Ziel nur, wenn die Teilnehmer ins Erleben gebracht werden, denn bei allen menschlichen Entwicklungsschritten gilt: Emotion ist stärker als Kognition. Wenn etwas erlebt wird, ist es wesentlich besser erinner- und abrufbar, als wenn es nur kognitiv erfasst wurde. Und dieses Prinzip kann man sich beim Trainingsdesign zunutze machen.

Ich setze daher ausschließlich auf individuelle, erfahrungs- und erlebnisorientierte Konzepte, die jederzeit veränderbar sind und bei denen die Teilnehmer fortwährend zum aktiven Transfer des Erlebten auf ihren persönlichen Alltag angeregt werden. Denn Training soll nicht nur eine Auszeit sein, sondern wirklich etwas verändern!

Und wenn das auch noch mit Spaß gelingt, haben Unternehmen, Teilnehmer und Trainer gleichermaßen etwas davon!